Crowley - Tarot

Als ich 1996 zu meinem Geburtstag die Crowley-Thoth-Tarotkarten von einer Freundin geschenkt bekam, war ich sofort von ihrer Schönheit beeindruckt. Je mehr ich mich mit ihnen beschäftigte, fand ich heraus, wie bildergewaltig und aussagekräftig die Crowley-Karten sind. Eine einzige Karte besitzt eine Menge Details und Symbole.
Tarot
Tarot Aleister Crowley beschäftigte sich zu seiner Zeit mit Astrologie, Nummerologie, Ägyptologie und mit der Mythologie verschiedener Weisheitsschulen. Ende des 19. Jahrhunderts begann Crowley verschiedene ihm vertraute magische Systeme auszuprobieren. Er war damals, wie auch Arthur Edward Waite (Rider-Waite-Tarot) Mitglied in einem Orden namens „Golden Dawn Society“. Eine Gruppe genialer Personen, die sich zur Aufgabe machte, das westliche Gesellschaftssystem zu verändern.
Waite wählte für sein Tarot-Deck eher zeitgenössische Symbole, während Crowley es sich zum Ziel machte, weit zu den Wurzeln zurückzugehen. Crowley begegnete Lady Frieda Harris, die auch Ägyptologin war. Es begann eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Crowley bat Harris die Gestaltung des Thoth-Tarot-Decks zu übernehmen. Als Grundlage für die einzelnen Bilder dienten Frieda Harris die Skizzen und Beschreibungen von Crowley. Harris verstand nicht viel von Tarot, doch beeinflusste sie wesentlich die Vorstellungen von Crowley in Bezug auf die Gestaltung der Bilder durch ihr umfangreiches Wissen und ihr intuitives Verstehen. So entstanden wunderschöne, aussagekräftige Bilder. Allerdings nahmen beide an, dass die Arbeiten in einigen Monaten gefertigt werden würden. Tatsächlich brauchte Lady Frieda Harris 5 Jahre (von 1938-1943) dazu.
Tarot
Tarot Weder Crowley (gest.1947) noch Harris (gest. 1962) veröffentlichten das Thoth-Tarot-Deck zu ihren Lebzeiten. 1969 fotografierte und veröffentlichte Major Grady L. McMurtry die Gemälde von Lady Frieda Harris. Das heute vorliegende Kartendeck wurde erstmals 1977 veröffentlicht.
Wissenswertes über Crowley: Ich las „John Symonds“ Biographie über Crowley. Crowley war Bergsteiger, Schriftsteller, Wissenschaftler, Rebell jener Zeit und liebte die Frauen. John Symonds machte selbst Bekanntschaft mit Crowley. Nach seiner Meinung war er kein „schwarzer Magier“, wie so oft behauptet wird. Er war lediglich sehr neugierig und wissensdurstig und wollte sich selbst immer wieder neu entdecken.
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<body bgcolor="#FFF4FF" text="#021F80"> <div align="center"> <p>&nbsp;</p> <p><img src="navi/crowley-tarot.gif" width="410" height="40" alt="Crowley - Tarot"></p> <table width="58%" border="0"> <tr> <td><table width="98%" border="0" align="center"> <tr> <td width="50%"><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Als ich 1996 zu meinem Geburtstag die Crowley-Thoth-Tarotkarten von einer Freundin geschenkt bekam, war ich sofort von ihrer Sch&ouml;nheit beeindruckt. Je mehr ich mich mit ihnen besch&auml;ftigte, fand ich heraus, wie bildergewaltig und aussagekr&auml;ftig die Crowley-Karten sind. Eine einzige Karte besitzt eine Menge Details und Symbole.</font></td> <td width="50%"> <div align="center"><img src="fotos/karte1.gif" width="190" height="200" alt="Tarot"></div> </td> </tr> <tr> <td><img src="fotos/karte2.gif" width="190" height="200" alt="Tarot"></td> <td><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Aleister Crowley besch&auml;ftigte sich zu seiner Zeit mit Astrologie, Nummerologie, &Auml;gyptologie und mit der Mythologie verschiedener Weisheitsschulen. Ende des 19. Jahrhunderts begann Crowley verschiedene ihm vertraute magische Systeme auszuprobieren. Er war damals, wie auch Arthur Edward Waite (Rider-Waite-Tarot) Mitglied in einem Orden namens &#8222;Golden Dawn Society&#8220;. Eine Gruppe genialer Personen, die sich zur Aufgabe machte, das westliche Gesellschaftssystem zu ver&auml;ndern. </font></td> </tr> <tr> <td><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Waite w&auml;hlte f&uuml;r sein Tarot-Deck eher zeitgen&ouml;ssische Symbole, w&auml;hrend Crowley es sich zum Ziel machte, weit zu den Wurzeln zur&uuml;ckzugehen. Crowley begegnete Lady Frieda Harris, die auch &Auml;gyptologin war. Es begann eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Crowley bat Harris die Gestaltung des Thoth-Tarot-Decks zu &uuml;bernehmen. Als Grundlage f&uuml;r die einzelnen Bilder dienten Frieda Harris die Skizzen und Beschreibungen von Crowley. Harris verstand nicht viel von Tarot, doch beeinflusste sie wesentlich die Vorstellungen von Crowley in Bezug auf die Gestaltung der Bilder durch ihr umfangreiches Wissen und ihr intuitives Verstehen. So entstanden wundersch&ouml;ne, aussagekr&auml;ftige Bilder. Allerdings nahmen beide an, dass die Arbeiten in einigen Monaten gefertigt werden w&uuml;rden. Tats&auml;chlich brauchte Lady Frieda Harris 5 Jahre (von 1938-1943) dazu.</font></td> <td> <div align="center"><img src="fotos/karte9.jpg" width="140" height="180" alt="Tarot"></div> </td> </tr> <tr> <td><img src="fotos/karte4.gif" width="190" height="200" alt="Tarot"></td> <td><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Weder Crowley (gest.1947) noch Harris (gest. 1962) ver&ouml;ffentlichten das Thoth-Tarot-Deck zu ihren Lebzeiten. 1969 fotografierte und ver&ouml;ffentlichte Major Grady L. McMurtry die Gem&auml;lde von Lady Frieda Harris. Das heute vorliegende Kartendeck wurde erstmals 1977 ver&ouml;ffentlicht.</font></td> </tr> <tr> <td><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Wissenswertes &uuml;ber Crowley: Ich las &#8222;John Symonds&#8220; Biographie &uuml;ber Crowley. Crowley war Bergsteiger, Schriftsteller, Wissenschaftler, Rebell jener Zeit und liebte die Frauen. John Symonds machte selbst Bekanntschaft mit Crowley. Nach seiner Meinung war er kein &#8222;schwarzer Magier&#8220;, wie so oft behauptet wird. 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